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Im Februar 2006 eröffnete der Berli-
ner Maler Alexander Friedmann-Hahn mitten in Charlottenburg die Galerie Friedmann-Hahn. Ein Künstler als Ga-
lerist, als Geschäftsmann, der neben farbig leuchtenden Pinseln das knall-
harte schwarzweiß einer Bilanz auf dem Tisch liegen hat? Für Alexander Friedmann-Hahn ist dieser Spagat eine logische Konsequenz aus dem Kunst und Kulturbetrieb. Er sprengt die Grenze zwischen Kunst und Kommerz, zwischen den Abhängig-
keiten und kann sich so seiner Malerei viel freier hingeben als in den Jahren zuvor. |
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Auch seine Werke spiegeln diesen Ansatz wieder, sie sprengen die Leinwand, strotzen vor Kraft und Lebenslust und lassen den Betrach- ter in eine frohe und schöne Welt eintauchen. „Kunst soll glücklich machen, wenn ich mich den kultur- politischen Themen widmen möchte, lese ich lieber die FAZ oder setze mich in die Volksbühne”, sagt der erfolgreiche Malergalerist. In der Auswahl der Werke seiner Künstler handelt er ganz ähnlich: „Sie müssen leuchten, sie müssen etwas in mir be-
wegen. „Die Skulptur kommt”, oder „Die figurative Malerie ist der Trend |
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2006”, gibt es in meinem Denken von Kunst nicht. Entweder ein Werk haut mich um, oder eben nicht.”
Die Homepage ermöglicht Ihnen, die Galerie virtuell zu betreten und dabei jedes Werk in Ruhe anzusehen. Sollten Sie Fragen zu einem der Kunstwerke haben, freuen wir uns sehr über Ihre E-Mail oder Ihren Anruf. Wir wünschen Ihnen nun viel Freude beim Eintauchen in die Kunst der Galerie Friedmann-Hahn. |
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